
Oryx
Der Oryx ist das Wappentier Namibias und perfekt an die Trockenheit angepasst. Er kommt lange ohne Trinkwasser aus, weil er einen Großteil seines Flüssigkeitsbedarfs über die Nahrung deckt. Bei uns begegnet er Ihnen oft schon auf der Zufahrt.

Erleben Sie Namibias Tierwelt hautnah, bei einem Game Drive direkt ab unserer eigenen Lodge, mitten in der Erongo-Region.
Okavandu ist eine exklusive Safari Lodge in Namibia, mitten in der Erongo-Region bei Wilhelmstal gelegen. Umgeben von Buschland und Bergketten erstreckt sich unsere knapp 6.000 Hektar große Farm, Heimat von Wildtieren wie Giraffen, Eland, Kudu, Oryx und Zebras, sowie dem seltenen Leoparden. Der Game Drive startet direkt vor unserem neu gestalteten Haus und führt Sie über dieses Gelände, früh am Morgen oder am späten Nachmittag, geführt von unseren erfahrenen Guides. Damit jeder Gast das beste Erlebnis hat, fahren höchstens fünf Personen pro Fahrzeug mit, für einen Aufenthalt mit viel Liebe zum Detail.
Unser erfahrener Guide weiß genau, wo sich die Tiere auf Okavandu aufhalten und zeigt Ihnen das echte namibische Buschland mit atemberaubenden Wildtieren.
Was Sie dabei erwartet, ist niemals vorhersehbar, mal ein einzelner Oryx am Horizont, mal eine ganze Herde Kudus direkt am Weg. Jede Fahrt erzählt ihre eigene Geschichte. Kinder sind bei uns herzlich willkommen, bei privaten Game Drives ganz ohne Einschränkung und bei Gruppenfahrten ab 6 Jahren.
Planen und buchen können Sie Ihren Game Drive schon vorab oder ganz spontan direkt bei uns vor Ort.

Versprechen können wir Ihnen keine bestimmte Sichtung, denn Tageszeit, Jahreszeit, Wasser und ein wenig Glück entscheiden, wer Ihnen begegnet. Regelmäßig zu sehen sind Warzenschweine, Oryx, Kudus und Springböcke, oft schon auf der Zufahrt zu unserer Lodge.

Der Oryx ist das Wappentier Namibias und perfekt an die Trockenheit angepasst. Er kommt lange ohne Trinkwasser aus, weil er einen Großteil seines Flüssigkeitsbedarfs über die Nahrung deckt. Bei uns begegnet er Ihnen oft schon auf der Zufahrt.

Die Namibia-Giraffe zupft mit ihrer bis zu 45 Zentimeter langen, dunklen Zunge Blätter zwischen den Dornen der Akazien hervor. Ihr Bestand hat sich in den letzten Jahrzehnten stark erholt. Aktuell ziehen wir auf Okavandu sogar eine kleine Giraffe groß, die wir gerettet haben.

Die Bullen des Kudus tragen spiralig gedrehte Hörner, die über einen Meter lang werden. Er bleibt am liebsten im dichten Buschland und frisst Laub, Triebe und Früchte. Bei der letzten Wildzählung standen rund 130 Kudus auf Okavandu.

Das Hartmann-Bergzebra ist ein Spezialist für felsiges, steiles Gelände. Sie erkennen es an der Wamme unter dem Hals und an den Streifen, die bis zu den Hufen reichen. Die Art gilt als gefährdet, ein großer Teil des Bestands lebt in Namibia.

Der Leopard ist ein Meister der Tarnung und vor allem in der Dämmerung und nachts unterwegs. Sein Rosettenmuster ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Auch über unser Gelände streift einer, gesehen hat ihn kaum jemand, seine Spuren dafür umso öfter.

Der Strauß ist der größte Vogel der Welt. Fliegen kann er nicht, dafür läuft er mit bis zu 70 Kilometern pro Stunde. Die Hähne tragen schwarzes Gefieder mit weißen Flügel- und Schwanzfedern, die Hennen sind graubraun.

Das Warzenschwein frisst oft kniend und stützt sich dabei auf gepolsterte Handgelenke. Zum Schlafen schlüpft es rückwärts in einen Erdbau, damit seine Hauer nach außen zeigen. Auf Okavandu kreuzt es oft schon auf der Zufahrt Ihren Weg.

Bei Gefahr oder Aufregung hüpft der Springbock mit gekrümmtem Rücken in die Luft und stellt dabei eine weiße Hautfalte auf. Er kommt gut mit Trockenheit zurecht und ist oft in gemischten Herden auf offenen Flächen unterwegs.

Die Impala, auch Schwarzfersenantilope genannt, lebt in Herden im lichten Buschland. Bei Gefahr springt sie bis zu drei Meter hoch und weit, damit ein Verfolger die Spur verliert.

Das Steinböckchen ist klein, scheu und meist allein oder als Paar unterwegs, immer mit Deckung in Reichweite. Bei Gefahr duckt es sich zuerst ins Gras und flüchtet erst im letzten Moment.

Das Streifengnu erkennen Sie an der dunklen Streifenzeichnung am Hals und am Vorderkörper. Es frisst vor allem kurze, frische Gräser und braucht regelmäßig Wasser, deshalb sehen Sie es oft an den Wasserstellen.

Am weißen, pferdeartigen Schweif erkennen Sie das Weißschwanzgnu sicher vom Streifengnu. Im 19. Jahrhundert wurde es fast ausgerottet, der heutige Bestand geht auf wenige Restherden zurück.

Die Elenantilope ist die größte Antilope im südlichen Afrika, ausgewachsene Bullen wiegen bis zu 900 Kilogramm. Trotz ihrer Größe springt sie erstaunlich hoch. Beim Gehen knacken ihre Gelenke, daran hören Sie eine Herde oft schon von Weitem.

Der weiße Ring auf der Kruppe ist das Erkennungszeichen des Wasserbocks. Er hält sich gern in Wassernähe auf und flüchtet bei Gefahr oft ins Wasser. Sein zotteliges Fell trägt ein fettiges, streng riechendes Hautsekret, das vermutlich vor Nässe schützt.

Die Bullen der Rappenantilope färben sich mit zunehmendem Alter tiefschwarz, die Kühe bleiben rotbraun. Beide tragen lange, nach hinten geschwungene Säbelhörner, mit denen sie sich sogar gegen Raubtiere behaupten.

Der Name kommt vom afrikaansen Wort "bles" für die weiße Blesse im Gesicht, die oft ein brauner Querstreifen teilt. Der Blessbock frisst fast nur Gras und bleibt auf offenen Flächen mit Wasser in der Nähe.

Die Rote Letschwe ist nach der Sitatunga die wassergebundenste Antilope Afrikas. Lange, schmale Hufe tragen sie durch flaches Wasser, bei Gefahr flüchtet sie ins Wasser statt an Land. Natürlich kommt sie in den Feuchtgebieten im Nordosten Namibias vor.

Bulle und Kuh des Nyalas sehen aus wie zwei verschiedene Arten. Er ist schiefergrau mit langem Haar an Bauch und Mähne, sie rostrot mit weißen Querstreifen. Er bleibt am Rand des Dickichts in Wassernähe.

Die Pferdeantilope gehört zu den größten Antilopen Afrikas. Von der Rappenantilope unterscheidet sie sich durch lange Ohren mit Haarquaste und eine schwarz-weiße Gesichtsmaske. In Namibia ist sie selten geworden.

Mit rund 40 Zentimetern Schulterhöhe ist das Damara-Dikdik eine der kleinsten Antilopen. Es lebt paarweise in einem festen Revier im trockenen, steinigen Buschland. Seinen Namen verdankt es dem Warnlaut, den es bei Gefahr ausstößt.

Der Kronenducker lebt als Einzelgänger und frisst Laub, Früchte, Insekten und sogar Aas. Dank flüssigkeitsreicher Nahrung kommt er sehr lange ohne Trinken aus. Sein Name kommt vom Abtauchen im Gebüsch, wenn Gefahr droht.

Der Klippschliefer ist etwa so groß wie ein Kaninchen, aber ein entfernter Verwandter des Elefanten. Er lebt in Kolonien in Felsspalten und sonnt sich gern auf warmen Steinen, während ein Tier Wache hält.

Die Streifenmanguste, auch Zebramanguste genannt, erkennen Sie an den dunklen Querstreifen auf dem Rücken. Sie lebt in Gruppen von meist zehn bis dreißig Tieren und frisst vor allem Insekten, Tausendfüßer und Skorpione. Bei uns lebt sogar eine Manguste als Haustier, Monti, der sich seine Skorpione und Käfer am liebsten selbst sucht.

Mit seinen bis zu 13 Zentimeter langen Ohren hört der Löffelhund Termiten in ihren Bauten, von denen er sich hauptsächlich ernährt. Über die Ohren gibt er außerdem überschüssige Wärme ab.

Der Erdwolf ist die kleinste Hyänenart und frisst fast nur Termiten, bis zu 300.000 in einer Nacht. Er ist nachtaktiv und verbringt den Tag im Bau, deshalb bekommen Sie ihn nur selten zu sehen.

Das Südafrikanische Stachelschwein ist das größte Nagetier Afrikas, seine schwarz-weiß gebänderten Stacheln werden bis zu 50 Zentimeter lang. Es ist nachtaktiv und rasselt bei Gefahr mit den hohlen Stacheln am Schwanz.

Der Bärenpavian ist die größte und schwerste Pavianart der Welt. Morgens und am späten Nachmittag zieht der Trupp durch das Buschland, geschlafen wird auf den Felsen des Erongo.

Der Schabrackenschakal lebt in Paaren, die ein Leben lang zusammenbleiben. Die Jungen des Vorjahres helfen beim nächsten Wurf mit. Am ehesten sehen Sie ihn in der Dämmerung auf den Pisten und an den Wasserstellen.

Die Schabrackenhyäne ist die seltenste Hyänenart und weltweit potenziell gefährdet. Auch Farmland wie bei uns ist für sie ein wichtiger Lebensraum. Sie ist nachtaktiv, meist sehen Sie nur ihre Spuren an den Pistenkreuzungen.

Der Weißrückengeier war lange der häufigste Geier Afrikas, seine Flügel spannen gut zwei Meter. Er kreist in der Thermik und beobachtet andere Aasfresser. Wegen stark gesunkener Bestände gilt die Art heute als vom Aussterben bedroht.

Der Marabu zählt mit bis zu 1,50 Metern Körperlänge zu den größten Störchen, seine Flügel spannen rund drei Meter. Kopf und Hals sind fast nackt, vorn hängt ein Kehlsack. Wie die Geier hält er segelnd nach Aas Ausschau.
Anders als in einem Nationalpark, wo Sie sich mit Dutzenden anderer Fahrzeuge um die beste Position drängeln, gehört unsere Farm für die Dauer Ihrer Fotosafari ganz Ihnen. Ihr Guide bleibt so lange stehen, wie Sie möchten, ohne Zeitdruck und ohne wartende Fahrzeuge hinter Ihnen.
Früh am Morgen und am späten Nachmittag steht das Licht flach und golden, genau die Momente, die Fotografen suchen. An den Wasserstellen lohnt sich besonders das Warten, die Tiere kommen von selbst, oft näher, als Sie erwarten. Dazu kommt die Landschaft selbst, schroffe Bergkuppen, weites Buschland und dramatische Himmel, die jede Aufnahme noch einmal besonders machen.
Weil unsere Gruppen klein bleiben, haben Sie bei jeder Fotosafari eine ganze Seite des Wagens für sich. Sagen Sie uns einfach bei der Planung, dass Sie fotografieren möchten, dann stimmen wir Route und Tempo ganz auf Sie ab.


Restaurant und Showküche, Bar und Pool liegen in unserer Lapa so nah beieinander, dass jeder seinem eigenen Rhythmus folgen kann, sei es beim Schwimmen, auf der Liege oder im Loungebereich bei einem Kaffee. Unser Koch sorgt dabei für kulinarische Highlights, die man hier draußen kaum erwarten würde.
Mehr zur Lapa
Unsere neu gestalteten Zimmer im historischen Farmhaus oder direkt am Pool sind Ihr Zuhause für die Dauer Ihres Aufenthalts, mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Da der Game Drive nur unseren Gästen vorbehalten ist, lohnt sich jetzt ein Blick auf die passende Unterkunft für Ihre Safari.
Ihre Zimmer entdecken
Auf unseren knapp 6.000 Hektar leben unsere Wildtiere in freier Wildbahn, genau über diese Fläche führt auch Ihr Game Drive. Rund um das Farmhaus halten wir außerdem Rinder, Ziegen, Schafe und Pferde. Erfahren Sie mehr darüber, wie unsere Farm funktioniert und was sie so besonders macht.
Die Farm entdecken
Am Vormittag können Sie zum Beispiel bei der Farmführung unsere Farm kennenlernen und den Alltag hier vor Ort ganz nah erleben. Am späten Nachmittag geht es dann hinauf auf unseren Sundowner-Berg, mit einem kühlen Getränk in der Hand und Blick über die Weite der Farm. Entdecken Sie hier alle unsere Aktivitäten.
Alle Aktivitäten entdeckenWas Okavandu von vielen anderen Safari Lodges in Namibia unterscheidet, ist die Kombination aus echtem Wildnis-Erlebnis und einem Aufenthalt, der keine Wünsche offenlässt.
Unsere Zimmer sind komplett neu gestaltet, mit viel Liebe zum Detail eingerichtet, und unsere Küche sorgt für kulinarische Highlights, die man hier draußen kaum erwarten würde. Nach einem Tag voller Tierbeobachtungen erwartet Sie kein einfaches Buschcamp, sondern ein Zuhause mit echtem Premium-Anspruch.
Dabei bleiben wir familienfreundlich, ohne an Exklusivität einzubüßen. Ob Sie mit Kindern reisen oder zu zweit unterwegs sind, bei uns sind Sie herzlich willkommen, und unsere kleinen Gruppen auf dem Game Drive sorgen für ein persönliches Erlebnis.
Bei der Wahl einer Safari Lodge in Namibia lohnt sich ein Blick auf mehr als nur die Tierbeobachtung selbst. Genauso wichtig sind erfahrene, ortskundige Guides, die Vielfalt der Tierwelt vor Ort und die Möglichkeit, Safari-Erlebnisse individuell auf die eigene Reisegruppe abzustimmen, privat oder in kleiner Runde. All das finden Sie bei uns auf Okavandu, mitten in der Erongo-Region.

Bei uns erwarten Sie neu gestaltete Zimmer, echte Gastfreundschaft und Ihre persönliche Safari, mitten im Herzen Namibias. Nennen Sie uns einfach Ihre Reisedaten, wir melden uns mit freien Zimmern und Preisen bei Ihnen.